Hinweise zum Winterdienst:

 

Der bisherige Winter hat sich mit viel Schnee, Tauwetter und Kälte eingestellt.

Besonders die großen Schneemengen erschweren den Verkehr, den Winterdienst und die Müllabfuhr.

 

Aus diesem Grunde ist eine gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich. Es nützt niemanden, wenn durch das akkurate Räumen der Gehwege am Grundstück und der Ablagerung des Schnees auf der Fahrbahn, diese immer enger wird und der Winterdienst seine Aufgabe nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen wahrnehmen kann.

 

Deshalb gilt zum Verständnis für den Winterdienst an Grundstücken:

 

Der geräumte Schnee gehört grundsätzlich nicht auf die Straße, sondern ist auf dem eigenen Grundstück zu entsorgen. Soweit den Verpflichteten die Ablagerung des zu beseitigenden Schnees auf dem eigenen Grundstück nicht möglich ist oder nicht zugemutet werden kann, darf die Ablagerung auf Verkehrsflächen nur so vorgenommen werden, dass der Verkehr und vor allem auch die Räumfahrzeuge nicht beeinträchtigt werden. Hinzu kommt, dass oft eine Räumung aufgrund der tatsächlichen Gegebenheiten nicht möglich ist, weil z. B. parkende Fahrzeuge das Passieren der Räumfahrzeuge behindern. Für die Fahrzeuge des Räumdienstes muss eine ausreichende Durchfahrtsbreite gewährleistet sein.

 

Abschließend noch eine Bitte:

Schimpfen Sie nicht immer auf die Mitarbeiter des Bauhofes, die den Schneepflug fahren, wenn Schnee von der Straße auf Ihren gerade geräumten Bürgersteig bzw. Ihre Zufahrt gedrückt wird. Es lässt sich leider nicht immer vermeiden, wenn auf der Straße eine ausreichend breite Fahrspur geschaffen werden soll. Dieses kann aber verringert werden, wenn Sie den Schnee von Ihrem Gehweg auf Ihrem Grundstück und nur wenn dies nicht möglich oder zumutbar ist, am Rande des Bürgersteigs ablagern.